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Tannenblut Halspastillen

Tannenblut Halspastillen – Medizinprodukt
Hilft bei Heiserkeit, Halsschmerzen, Hustenreiz

Produktbeschreibung
Durch äußere Reize wie schlechte oder trockene Atemluft können die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum austrocknen. Heiserkeit, Halsschmerzen und Hustenreiz können die Folge sein und als erste Anzeichen einer Erkältung spürbar werden. Tannenblut Halspastillen schützen die Schleimhäute durch Isländisch Moos und Meersalz. Durch die Verweildauer der Halspastille im Mund wird zudem der Speichelfluss angeregt. Die angegriffenen Schleimhäute können sich so schneller erholen und ihre Reinigungs- und Abwehrfunktion wieder gut übernehmen.

Isländisch Moos
Seit Alters her gilt Isländisch Moos als vielseitige Heil- und Nahrungspflanze. Andere volkstümliche Namen von Isländisch Moos sind: Hirschhornflechte, Fiebermoos, Blätterflechte, Lungenflechte. Die enthaltenen Schleimstoffe lösen sich beim Lutschen balsamartig auf und verteilen sich wohltuend in Mund, Hals und Rachen. Die angegriffenen Schleimhäute werden eingehüllt und so vor störenden äußeren Reizen abgeschirmt. Die natürliche Schutzfunktion der Schleimhäute wird dadurch unterstützt.

Meersalz
Die natürliche Wirkung von Meersalz ist seit Jahrhunderten bekannt und wird von den Menschen seit jeher genutzt. Das enthaltene Meersalz in den Tannenblut Halspastillen fördert die Befeuchtung der Schleimhäute und unterstützt die natürliche Abwehr- und Reinigungsfunktion der Schleimhaut.

Produktleistung

  • zertifiziertes Medizinprodukt
  • befeuchtet und schützt die Schleimhäute in Mund- und Rachenraum
  • wirkt mit Isländisch Moos und Meersalz
  • für Kinder ab 6 Jahren geeignet

Anwendungsgebiete
Tannenblut Halspastillen werden zur Befeuchtung und zum Schutz der Schleimhäute in Mund- und Rachenraum angewendet, insbesondere bei

  • Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • Hustenreiz

Wie oft und wie lange sollten Sie Tannenblut Halspastillen anwenden?
Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren lassen, je nach Bedarf, mehrmals täglich 1-2 Pastillen im Mund zergehen. Tannenblut Halspastillen können bei Bedarf über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Wenn nach 3-tägiger Behandlung keine Besserung eingetreten ist, befragen Sie bitte Ihren Arzt.
Bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern soll die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Arzt stattfinden.

Nebenwirkungen
In seltenen Fällen kann es durch die Inhaltsstoffe zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Sehr selten kann bei der Anwendung des Präparates eine leicht abführende Wirkung aufgrund der enthaltenen Bestandteile Sorbitol bzw. Maltitol auftreten.

Zusammensetzung
1 Pastille enthält 5,72 mg Isländisch-Moos-Extrakt (entspricht durchschnittlich 50 mg Isländisch Moos, Auszugsmittel Wasser) und 10 mg Meersalz. Sonstige Bestandteile: Maltitol, Gummi arabicum, Wasser, Sorbitol, Pfefferminzöl, Menthol, Fichtennadelöl, pflanzliches Öl, Acesulfam-Kalium, Neohesperidin DC, gebleichtes Wachs.

Nachfolgende Angabe bitte bei Diäten berücksichtigen:
1 Pastille enthält 0,2 mmol (entsprechend ca. 4 mg) Natrium.
Hinweis für Diabetiker: 1 Pastille enthält unter 0,01 BE.

Darreichungsform und Inhalt
Packung mit 20 Pastillen

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Tannenblut Halspastillen nicht anwenden?
Nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet. Wegen des Gehaltes an ätherischen Ölen ist Vorsicht geboten bei Anwendern mit Asthma bronchiale und überempfindlichem Bronchialsystem. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe bitte das Produkt nicht anwenden.

Dürfen Tannenblut Halspastillen während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Da keine Untersuchungen vorliegen, sollten Tannenblut Halspastillen wegen ihres Gehaltes an ätherischen Ölen in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Stand der Information: Juni 2006
Medizinprodukt

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