Eine Produktinformation der ANTON HÜBNER GmbH & Co. KG
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Produkte

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Tannenblut Bad
Tannenblut Bronchial-Sirup
Tannenblut Erkältungsbalsam mild N
Tannenblut Halspastillen
Tannenblut Hustenbonbon, gefüllt
Tannenblut Husten- und Bronchialtee I
Tannenblut N
Tannenblut Nasensalbe mild
Trockenes Auge
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Inhaltstoffe/Allergene

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Tannenblut N

Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege.

Die Kräuterzubereitung aus Kiefernsprossen und elf weiteren Heilkräutern, wie z. B. Fenchel, Pfefferminze, Thymian und Spitzwegerich, ist das altbewährte Mittel zur Stärkung der Gesundheit, besonders der Atmungsorgane. Tannenblut wirkt schleimlösend, reinigt so die Atemwege und lindert bei Husten.

Produktleistung

  • mit der Kraft der 12 Heilkräuter
  • wirkt schleimlösend
  • reinigt die Atemwege
  • lindert bei Husten
  • wohlschmeckend
  • ohne Alkohol
  • magenverträglich

Anwendungsgebiete
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Wie viel Tannenblut N und wie oft sollten Sie Tannenblut N einnehmen?
Erwachsene sollten 4 - 6-mal täglich jeweils 1 Esslöffel (à 15 ml), Kinder jeweils 1-2 Teelöffel (à 5 ml) einnehmen.

Wie sollten Sie Tannenblut N einnehmen?
Sie sollten Tannenblut N langsam im Mund zergehen lassen oder in Milch, Tee oder Fruchtsäften einnehmen. Bitte vor Gebrauch schütteln! 1 Esslöffel (15 ml) enthält 0,7 g Invertzucker (Mischung aus Fructose und Glucose) und 10 g Saccharose (Zucker). Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen.

Zusammensetzung
15 ml (= 19,5 g) enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: 7,62 g einer Mischung aus Destillat, Auszug und Restfiltrat von Koniferensprossen verschiedener Arten, Salbeiblätter, Pfefferminzblättern, Fenchel, Thymian, Spitzwegerichkraut, Primelwurzeln, Anis, Isländischem Moos, Lindenblüten, Holunderblüten und Wollblumen; Auszugsmittel: Wasser
Sonstige Bestandteile: Sucrose (Kandiszucker), Ascorbinsäure, Sucrose (Saccharose), Honig, Ammonium-Zuckercouleur (E 150c), Kaliumsorbat.
Enthält Invertzucker und Saccharose (Zucker)

Packungsgröße und Darreichungsform
40 ml, 100 ml, 250 ml, 700 ml Sirup zum Einnehmen

Gegenanzeigen – Wann dürfen Sie Tannenblut N nicht anwenden?
Sie dürfen Tannenblut N nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen Anis und Anethol bzw. bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der anderen enthaltenen wirksamen oder sonstigen Bestandteile.
Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehalts an Invertzucker und Saccharose (Zucker) ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Fructose-Unverträglichkeit (hereditäre Fructose-Intoleranz), einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel.

Wechselwirkungen
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Da keine ausreichenden Untersuchungen zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren vorliegen, kann die Einnahme des Präparates bei dieser Personengruppe nicht empfohlen werden.

Was ist in Schwangerschaft und Stillzeit zu beachten?
Zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es sollte deshalb nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Tannenblut N auftreten?
Es können allergische Reaktionen der Haut und der Atemwege auftreten sowie Beschwerden des Gastrointestinaltraktes (Magen-Darm-Traktes).

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, sollte das Präparat abgesetzt werden. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Gegenanzeigen
Bekannte Allergie gegen Anis und Anethol bzw. bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der anderen enthaltenen wirksamen oder sonstigen Bestandteile. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Invertzucker und Saccharose (Zucker) ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Fructose-Unverträglichkeit (hereditäre Fructose-Intoleranz), einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel.

Stand der Information: September 2003


Tannenblut N
Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Bei Fieber, Atemnot, eitrigem oder blutigem Auswurf sowie bei über 5 Tage anhaltenden oder unklaren Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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