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Weißdorn

Schon seit dem Altertum wird die Heilkraft der Pflanze bei leichter Herzschwäche, wie beispielsweise dem sogenannten „Altersherz“ bei nervösen Herzbeschwerden, leichten Durchblutungsstörungen und leichten Herzrhythmusstörungen angewendet. Weißdornfruchtmark bietet sich zum langfristig vorbeugenden, natürlichen Schutz des Herzens an und eignet sich auch bei chronischen Herzkrankheiten als begleitende, sanfte Therapie. Die herzkräftigende Wirkung der Heilpflanze tritt langsam ein – sie bietet keine Sofortwirkung bei akuten Herzkrankheiten.

Besonders hochdosiert liegen die als herzwirksame Bestandteile des Weißdorns betrachteten Procyanidine im Weißdornfruchtmark vor (40 Gramm Procyanidine z.B. in 100 Gramm Tonikum). Nur die Früchte – nicht aber Blätter oder Blüten und deshalb auch keine Teezubereitungen – enthalten zusätzlich Kalium. Der Mineralstoff Kalium wirkt Wasseransammlungen im Gewebe entgegen, und bewirkt dadurch eine zusätzliche Entlastung für das Herz.